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Benchmarking

"Benchmarking ist ein kontinuierlicher, systematischer Prozess, der dazu dient, Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsprozesse zu beurteilen bzw. zu analysieren und danach zu verbessern. (Bichler, Gerster, Reuter, 1994, S. 33) Dabei gilt es, sich an den Besten zu orientieren und sich mit diesen zu identifizieren. Der Vorgang soll als ein "Lernen von den Besten" angesehen werden. (vgl. Töpfer 1997, S. 3)

 

Arten von Benchmarking

  • Internes Benchmarking: Der Vergleich von Prozessen und Methoden zwischen Beschaffungsorganisationen in verschiedenen Standorten.
  • Konkurrenzbenchmarking: Vergleich des Unternehmens mit direkten Mitbewerber.
  • Funktionales Benchmarking: Die Beschaffungsfunktion hängt vielfach von der Branche ab. Hier versucht man Vergleiche mit anderen Branchen zu ziehen.
  • Konzept Benchmarking: Die Beschaffung ist ein Teil des Supply Chain Management (SCM). Mit Benchmarking ist zu untersuchen, wie das Beschaffungsmanagement in das SCM zu integrieren ist.
  • Konsortial Benchmarking: Ein Konsortium aus mehreren Firmen finanziert die Suche nach Best Practices gemeinsam.

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Vorgehensweise beim Benchmarking

  • Planung: Identifikation (Was?), Vergleichsunternehmen (Wen?), Daten (Welche Kennzahlen?)
  • Analyse: Produktivitätslücke (Welche Differenzen?), Zukünftige Produktivität (Wohin?)
  • Integration: Kommunikation (Welche Überzeugungsarten?), Ziele (Wer wie viel?)
  • Aktion: Aktionen (Welche Projekte?), Realisierung (Wie?), Neue Benchmarks (Wie weiter?)

 

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