
Konventioneller Beschaffungsprozess
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Kennzeichen des konventionellen
Beschaffungsprozesses:
- Ausrichtung an produktiven
Beschaffungsobjekten
- Dominanz der
Technikabteilung
- Zentrale Organisation
- Geringe
Computerunterstützung
- Misstrauen zwischen den Prozessbeteiligten
(siehe Hamm 1997, S.
96)
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Ablauf des konventionellen
Beschaffungsprozesses
Bedarfserkennung
- Bedarf feststellen
- Genehmigung einholen
Identifikation
potentieller Lieferanten
- Anbieter suchen
- Lieferquellen auswählen
Lieferantenauswahl
- Angebotserstellung des
Lieferanten
- Angebotseinholung
- Lieferant auswählen
Bestellabwicklung
- Bestellauftrag versenden
- Auftrag verfolgen
Leistungsbewertung
- Lieferung prüfen und buchen
- Rechnung prüfen und buchen
- Zahlung anweisen
- Objektbereitstellung des
Lagers
- Lieferant pflegen
(vgl. Hamm 1997, S. 99
ff.)
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Schwächen des
konventionellen (undifferenzierten) Beschaffungsprozesses:
- Hohe Komplexität durch
mangelnde Differenzierung der Beschaffungsprozesse
- Lange Beschaffungszeiten
- Hohe Prozesskosten
- Geringe
Bedarfsträgerorientierung
- Unzureichende Transparenz
- Vergeudung
Betreuungskapazitäten
- Nicht-wertschöpfende
Aktivitäten
- Vernachlässigung von
Beschaffungsmarktpotentialen
(vgl. Hamm 1997, S. 102
ff.)
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