Datenintegration:

Datenintegration bedeutet, dass es für die verschiedenen Anwendungsbereich ein einheitliches logisches (Unternehmens-)Datenmodell gibt und dass verschiedene Anwendungsprogramme gemeinsame Datenbestände bzw. Datenbanken nutzen. Die Anwendungsprogramme können somit auf Datenbanktabellen anderer Module zugreifen. Bspw. wird bei der Neuanlage eines Personalstammsatzes (Modul Personalabrechnung) geprüft, ob eine gültige Kostenstelle (gepflegt im Modul Kostenrechnung) vorhanden ist. Datenintegration bedeutet nicht mehr zwangsläufig, dass nur eine physikalische Datenbank vorhanden ist. Vielmehr können umfangreiche Datenbestände durch das Verfahren der Datenreplikation inzwischen .auf mehrere physikalische Datenbanken verteilt werden.

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